Historie

geschichteUnsere Firmengeschichte nahm ihren Anfang mit der Gründung als Bau- und Möbeltischlerei mit Bestattungen durch Heinrich und Sophie Janßen im Jahr 1905. In der Tischlerei wurden nicht nur Möbel nach traditioneller Art gefertigt, sondern auch wie damals üblich Särge nach Kundenwunsch. Das Gründerehepaar hatte eine Tochter, Elfriede und zwei Söhne, Erich und Franz, welche ebenfalls Tischler wurden und im elterlichen Betrieb arbeiteten.

1930 übernahm Erich Janßen mit seiner Ehefrau Bertha den Betrieb und erweiterte diesen kontinuierlich. Es wurde schließlich das erste Möbelhaus des Betriebes gebaut, in welchem sich heute unser Bestattungsinstitut befindet. Aus der Ehe von Erich Janßen gingen die zwei Söhne, Hermann und Heinrich Janßen, hervor. Hermann Janßen tat es seinem Vater gleich und erlernte das Tischlereihandwerk. Sein Bruder Heinrich trat 1970 ebenfalls in den elterlichen Betrieb ein.

1975 wurde der Betrieb durch den Bau eines neuen Möbelhauses im Gewerbegebiet in Schortens erweitert.

Hermann, der jüngere der beiden Brüder, besann sich sehr früh auf seine Tätigkeit als Bestatter, welche er mit Leib und Seele ausführte. Er trat stets mit einer unerwarteten Zurückhaltung auf und fing die Hinterbliebenen, welche oftmals ratlos und verzweifelt waren, mit seiner einfühlsamen Art auf. Niemals ließ er sich vom Zeitdruck treiben und ermöglichte so den Angehörigen sich die notwendige Zeit für den letzten Abschied zu nehmen. Er schenkte jedem Verstorbenen eine besondere Aufmerksamkeit. 1987 verstarb Heinrich Janßen und sein Bruder Hermann Janßen führte das Unternehmen als alleiniger Inhaber weiter.

2007 wurde das Möbelhaus verkauft und seitdem ist unsere Firma ausschließlich in der Bestattungsbranche tätig. Nach dem Tod von Hermann Janßen im Jahr 2008 führten seine Frau Brigitta Janßen und ihre Töchter das Unternehmen weiter. Seit dem Tod von Frauke Janßen im Jahr 2013 wird das Unternehmen von ihrer Mutter Brigitta und ihrer Schwester Sabine weitergeführt.

Wir versuchen diese Traditionen seit nunmehr als über 110 Jahren fortzuführen und diese mit neuen Anforderungen zu verbinden.